Judo bedeutet gegenseitiger Respekt, Vertrauen und Verantwortung. Deshalb haben wir ein klares Schutzkonzept gegen Gewalt entwickelt. Es soll allen Mitgliedern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen sicheren und geschützten Ort bieten.
1. Unsere Haltung
Gewalt hat bei den Mattenfüchsen keinen Platz. Das gilt für körperliche, seelische und verbale Gewalt genauso wie für Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch. Wir stehen für ein Miteinander auf Augenhöhe, in dem sich jede und jeder willkommen und sicher fühlen kann.
2. Risikoanalyse – wo wir genau hinschauen
Wir haben unsere Vereinsarbeit offen betrachtet und mögliche Risiken benannt:
Diese Punkte sind keine Vorwürfe. Sie sind der Grund, warum wir bewusst handeln und klare Strukturen schaffen.
3. Unser Schutzkonzept in der Praxis
4. Was tun, wenn etwas nicht stimmt?
Wenn du dich unwohl fühlst, etwas beobachtet hast oder dir etwas komisch vorkommt, dann sprich es an. Du kannst dich jederzeit an unsere Vertrauenspersonen, den Vorstand oder auch an externe Beratungsstellen wenden. Jede Meldung wird ernst genommen, vertraulich behandelt und ohne Konsequenzen für dich geprüft.
5. Gemeinsam Verantwortung tragen
Schutz funktioniert nur zusammen. Wir bitten auch euch, liebe Eltern: Redet mit euren Kindern über Grenzen und darüber, dass sie immer zu euch kommen können. Und wir bitten euch, liebe Mitglieder: Schaut aufeinander und steht füreinander ein.
Judo stärkt Körper und Charakter.
Unser Schutzkonzept sorgt dafür, dass diese Stärke auf einem sicheren Fundament wächst.
Vertrauensperson Kinderschutz:
Vorstand Mattenfüchse Köln-Südstadt e.V.:
Inge Blum
Jochen Höfling
Jugendleiterin:
Martina Nohr
Wir danken euch, dass ihr diesen Weg mit uns geht. Denn nur in einem geschützten Umfeld kann aus Judo das werden, was es sein soll: ein Ort der Stärke, des Respekts und der Gemeinschaft